Minelab Manticore – maximale Leistung für anspruchsvolle Schatzsucher
Wer bei der Schatzsuche keine Kompromisse eingehen möchte, findet im Minelab Manticore einen der leistungsstärksten Metalldetektoren aus dem Hause Minelab. Der High-End-Detektor richtet sich insbesondere an erfahrene Sondengänger, die eine hohe Tiefenleistung, schnelle Signalverarbeitung und eine besonders detaillierte Objektidentifikation erwarten.
Im Mittelpunkt steht die moderne Multi-IQ+ Technologie. Sie arbeitet mit mehreren Frequenzen gleichzeitig und wurde gegenüber der bekannten Multi-IQ-Technologie der EQUINOX-Serie nochmals deutlich weiterentwickelt. Minelab gibt an, dass das Multi-IQ+ System bis zu 50 Prozent mehr Leistung als die EQUINOX-Serie bereitstellt.
Das Ergebnis ist ein Metalldetektor, der sowohl auf dem Acker und im Wald als auch am Strand und sogar unter Wasser eingesetzt werden kann.
Multi-IQ+ – leistungsstarke Multifrequenz-Technologie
Das Herzstück des Minelab Manticore Metalldetektors ist seine Multi-IQ+ Technologie. Statt sich bei der Suche auf lediglich eine Frequenz zu beschränken, kann der Manticore mehrere Frequenzen simultan auswerten.

Dadurch reagiert der Detektor sowohl auf kleine und dünne Metallobjekte als auch auf größere und tiefer liegende Ziele. Gleichzeitig lässt sich der Manticore an sehr unterschiedliche Bodenverhältnisse anpassen.
Neben Multi-IQ+ stehen auch die Einzelfrequenzen 5, 10, 15, 20 und 40 kHz zur Verfügung.
Damit eignet sich der Manticore unter anderem hervorragend für die Suche nach:
- Münzen
- Schmuck
- historischen Relikten
- Militaria
- kleinen Metallobjekten
- verlorenen Wertgegenständen
- Gold und niedrig leitenden Objekten
Gerade Sondengänger, die auf wechselnden Suchflächen unterwegs sind, profitieren von dieser Vielseitigkeit.
Die 2D-ID-Karte – Fundsignale besser beurteilen
Eine der interessantesten Besonderheiten des Minelab Manticore ist seine 2D Target ID Map.
Während klassische Metalldetektoren ein Fundobjekt häufig hauptsächlich über einen numerischen Leitwert darstellen, liefert der Manticore zusätzliche Informationen über die Eisen- und Leitfähigkeitseigenschaften eines georteten Objekts. Die Fundsignale werden auf dem Farbdisplay grafisch dargestellt.
Für den Sondengänger bedeutet dies: Ein Signal lässt sich bereits vor dem Ausgraben wesentlich differenzierter beurteilen.
Besonders auf Flächen mit vielen Eisenteilen, Nägeln oder anderem Metallschrott kann diese Darstellung ein großer Vorteil sein. Interessante Buntmetallobjekte, die dicht neben Eisen liegen, können leichter erkannt und von unerwünschten Signalen unterschieden werden.
Der Manticore bietet dabei 100 Leitwertstufen von 0 bis 99 sowie zusätzliche Eiseninformationen.
Schnelle Signalverarbeitung auf verschrotteten Flächen
Historisch interessante Suchgebiete sind häufig gleichzeitig stark mit modernen und alten Metallabfällen belastet.
Nägel, Eisenteile, Alufolie oder andere Metallreste können dicht neben einer Münze oder einem historischen Fundstück liegen. Genau hier kommt die schnelle Signalverarbeitung des Manticore ins Spiel.
Die Recovery Speed lässt sich beim Manticore von 0 bis 8 einstellen. Eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit kann dabei helfen, dicht nebeneinanderliegende Metallobjekte besser voneinander zu trennen. Eine niedrigere Einstellung kann dagegen auf weniger verschrotteten Flächen bei der Suche nach tieferen Einzelobjekten interessant sein.
Das macht den Manticore besonders interessant für anspruchsvolle Suchplätze wie alte Siedlungsflächen, Äcker, ehemalige Wege oder andere Bereiche mit einer langen Nutzungsgeschichte.
Verschiedene Suchprogramme für unterschiedliche Einsatzgebiete
Nicht jeder Boden und nicht jedes Suchgebiet stellt die gleichen Anforderungen an einen Metalldetektor. Deshalb bietet der Minelab Manticore zahlreiche vorkonfigurierte Suchprogramme.
Zur Verfügung stehen unter anderem Programme für All Terrain, Beach und Goldfield sowie spezielle Varianten beispielsweise für niedrige oder hohe Leitwerte, stark verschrottete Bereiche und die Suche im Salzwasser.
Damit kann der Detektor schnell auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt werden.
Erfahrene Anwender haben gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, Einstellungen individuell zu verändern und ein persönliches Suchprofil zu speichern.
Ideal für Acker, Wald und Wiese
Auf klassischen Suchflächen wie Äckern und Wiesen spielt der Minelab Manticore seine hohe Leistungsfähigkeit besonders gut aus.
Die Kombination aus Multi-IQ+, schneller Objekttrennung und differenzierter Zielanalyse macht ihn zu einem hervorragenden Metalldetektor für die Suche nach Münzen und historischen Metallobjekten.
Auf sauberen Flächen können leistungsorientierte Einstellungen genutzt werden, während bei stark mit Eisen belasteten Suchstellen eine schnellere Signalverarbeitung und die 2D-ID-Anzeige dabei helfen können, interessante Signale zwischen unerwünschten Objekten zu erkennen.
Ein leistungsstarker Metalldetektor für den Strand
Auch für die Strandsuche ist der Minelab Manticore hervorragend ausgestattet.
Salzwasser und nasser Strandsand stellen viele Metalldetektoren vor besondere Herausforderungen. Der Manticore verfügt deshalb über spezielle Beach-Programme für unterschiedliche Bedingungen – darunter auch einen Modus für Surf & Seawater.
Gerade bei der Suche nach verlorenen Münzen, Ringen und Schmuckstücken kann dies einen entscheidenden Vorteil bieten.
Bis 5 Meter wasserdicht
Der Minelab Manticore ist nicht nur für die Suche am Wasser geeignet.
Das Gerät besitzt die Schutzklasse IP68 und ist laut Minelab bis zu einer Wassertiefe von 5 Metern wasserdicht.
Damit können Sondengänger ihre Suche vom trockenen Strand über die Brandungszone bis ins Wasser fortsetzen.
Gerade an Badeseen, Stränden und anderen stark besuchten Gewässern ergeben sich dadurch zusätzliche Suchmöglichkeiten nach verlorenem Schmuck und Münzen.
Nur etwa 1,3 kg Gewicht
Hohe Leistung muss nicht gleichzeitig einen schweren Metalldetektor bedeuten.
Der Minelab Manticore wiegt mit seiner serienmäßigen Suchspule lediglich etwa 1,3 Kilogramm. Das dreiteilige Carbon-Gestänge lässt sich von einer maximalen Länge von rund 144 cm auf nur etwa 63 cm Transportlänge zusammenschieben.
Dadurch lässt sich der Metalldetektor bequem transportieren und platzsparend im Fahrzeug oder Rucksack verstauen.
Das geringe Gewicht macht sich außerdem bei längeren Suchtouren bemerkbar.
Hochauflösendes Farbdisplay
Die umfangreichen Informationen des Manticore werden auf einem übersichtlichen Farb-LCD dargestellt.
Neben den klassischen Detektoreinstellungen können hier insbesondere Leitwerte und die grafische 2D-ID-Anzeige schnell abgelesen werden.
Die Displaybeleuchtung lässt sich in zehn Stufen einstellen und verfügt zusätzlich über eine automatische Helligkeitsanpassung. Auch die Tastatur ist beleuchtet.
Eine integrierte Taschenlampe erleichtert zudem die Suche bei schlechten Lichtverhältnissen.
Umfangreiche Audioeinstellungen
Erfahrene Sondengänger verlassen sich häufig nicht ausschließlich auf den angezeigten Leitwert. Mindestens genauso wichtig ist die akustische Charakteristik eines Fundsignals.
Der Minelab Manticore bietet deshalb umfangreiche Toneinstellungen.
Unter anderem stehen verschiedene 1-, 2- und 5-Ton-Konfigurationen sowie All-Tone-Einstellungen zur Verfügung. Zusätzlich können Eisenreaktionen und weitere Audioparameter angepasst werden.
So lässt sich die Signalausgabe an die individuellen Vorlieben des Anwenders und an das jeweilige Suchgebiet anpassen.
Kabellose Kopfhörer für mehr Bewegungsfreiheit
Zum Manticore gehören laut aktueller Minelab-Spezifikation die ML105 Funkkopfhörer. Die kabellose Audioübertragung arbeitet mit niedriger Latenz, sodass Fundsignale möglichst unmittelbar wiedergegeben werden.
Gerade bei einer schnellen Schwenkgeschwindigkeit und dicht nebeneinanderliegenden Objekten ist eine verzögerungsarme Audioübertragung wichtig.
Alternativ verfügt der Manticore über einen integrierten Lautsprecher und einen Anschluss für kabelgebundene Kopfhörer.
M11 Suchspule serienmäßig
Standardmäßig wird der Minelab Manticore mit der runden 11-Zoll M11 Double-D Suchspule ausgeliefert.
Diese Spulengröße stellt einen sehr guten Kompromiss zwischen Flächenleistung, Tiefenleistung und Objekttrennung dar und eignet sich deshalb hervorragend als universelle Suchspule.
Für spezielle Einsatzbereiche sind weitere Manticore-Suchspulen erhältlich. Kleinere Spulen können beispielsweise auf stark verschrotteten Flächen interessant sein, während größere Suchspulen für eine höhere Flächenabdeckung eingesetzt werden können.
Für wen lohnt sich der Minelab Manticore?
Der Manticore richtet sich vor allem an Sondengänger, die bereits Erfahrung mit Metalldetektoren besitzen oder direkt mit einem leistungsfähigen High-End-Gerät starten möchten.
Besonders interessant ist er für Schatzsucher, die:
- eine hohe Tiefenleistung suchen,
- unterschiedliche Böden absuchen,
- häufig auf stark verschrotteten Flächen unterwegs sind,
- eine präzise Objektidentifikation wünschen,
- am Strand und im Salzwasser suchen möchten,
- einen vollständig wasserdichten Metalldetektor benötigen,
- umfangreiche Einstellungen bevorzugen,
- und möglichst wenig Kompromisse bei der Suchleistung machen möchten.
Einsteiger können den Manticore ebenfalls verwenden, werden den großen Funktionsumfang jedoch möglicherweise erst nach etwas Erfahrung vollständig ausschöpfen.
Minelab Manticore – ein Metalldetektor für höchste Ansprüche
Der Minelab Manticore verbindet leistungsstarke Multifrequenz-Technologie mit einer außergewöhnlich umfangreichen Objektanalyse.
Besonders die Kombination aus Multi-IQ+, 2D Target ID Map, schneller Signalverarbeitung, zahlreichen Suchprogrammen und umfangreichen Audioeinstellungen hebt ihn von vielen klassischen Metalldetektoren ab.
Hinzu kommen das geringe Gewicht von etwa 1,3 kg, das kompakte Carbon-Gestänge und die Wasserdichtigkeit bis 5 Meter.
Wer regelmäßig mit dem Metalldetektor unterwegs ist und auch auf schwierigen Suchflächen möglichst viele Informationen aus jedem Fundsignal herausholen möchte, findet im Manticore einen leistungsstarken Begleiter für Acker, Wald, Wiese, Strand und Wasser.
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